Start · Fragen & Antworten FAQ

Fragen, ehrlich beantwortet.

Die häufigsten Fragen zu Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Warmwasser, Wallbox, Förderung und Ablauf. Belegt, ohne Verkaufsprosa. Steht Ihre Frage nicht dabei? Fragen Sie unten den Assistenten oder rufen Sie uns an.

01 · So arbeiten wir

Wer plant, wer baut, und warum wir vom ganzen Haus reden statt von einem Gerät.

  • Wir verkaufen keine einzelne Anlage. Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Warmwasser und Wallbox planen, koordinieren und übergeben wir als ein System, nicht als fünf Baustellen mit fünf Angeboten, die am Ende nicht zusammenpassen. Dahinter stehen vier Netzwerke: Handwerk, Großhandel, Finanzierung und Versicherung.

  • Dieselbe Person führt Sie durch den gesamten Prozess, vom ersten Blick aufs Haus bis zur Übergabe. Kein Callcenter, kein wechselnder Kontakt. Die Installation führen eingetragene Fachbetriebe aus, die Koordination bleibt bei uns.

  • Wir planen und koordinieren; die Montage übernehmen unsere geprüften Fachpartner. HeimatHafen Haustechnik ist ein Geschäftsbereich der Heimathafen Immobilien & Invest GmbH. Am Ende stehen eine Abnahme, eine Einweisung und ein Ansprechpartner: weiterhin wir.

  • Wir arbeiten vor allem mit Bestandshäusern im Rheinland. Durch Förder-Maximierung, gebündelte Gewerke und die passende Finanzierung wird das Energiekonzept für viele Eigenheime möglich, zu Konditionen, die einzeln kaum erreichbar sind. Ob es sich für Ihr Haus rechnet, sagen wir Ihnen beim Vor-Ort-Check ehrlich, auch wenn die Antwort „lassen Sie es" lautet.

02 · Photovoltaik & Speicher

Module, Auslegung und der Speicher, der entscheidet, wann Ihr Strom wohin fließt.

  • LONGi Hi-MO X10 Artist in Full Black. Alle Kontakte liegen auf der Rückseite (HPBC 2.0), vorne bleibt eine gleichmäßig schwarze Fläche. Das sieht nicht nur besser aus, es bringt auch mehr Ertrag, weil keine Leiterbahnen im Weg sind. Quelle: hhhaustechnik / Photovoltaik-Seite (LONGi Hi-MO X10 Artist)

  • 24,3 % Wirkungsgrad, führend im Full-Black-Segment. Dazu 30 Jahre Produkt- und Leistungsgarantie. Selbst bei Teilverschattung bleiben rund 70 % Ertrag erhalten. Quelle: hhhaustechnik / Photovoltaik-Seite (Herstellerangaben LONGi)

  • Auf Ihren Verbrauch, nicht auf die Dachfläche. Der Strom, den Sie selbst verbrauchen, ist der wertvollste. Deshalb dimensionieren wir die Anlage auf Ihren Bedarf samt Wärmepumpe und Auto, statt das Dach maximal vollzupacken. Volle Reihen auf der Hauptdachfläche, mit Randabstand.

  • Selten die Module. Eher die Dachhaken auf alten Betonziegeln, ein Zählerschrank, der die Anlage nicht mehr aufnimmt, und die Frage, ob die Unterkonstruktion auf die vorhandene Lattung darf. Das sieht man nicht auf Google Maps. Das sieht man auf dem Dach.

  • Ein Speicher ist kein bloßer Stromtank, sondern die Entscheidung, wann Ihr Strom wohin fließt, und die trifft das Gateway, nicht die Batterie. Wir setzen den Sigenergy SigenStor ein: ein bis sechs Module, 9 bis 54 kWh, mitwachsend. Jedes Modul hat einen eigenen Optimierer, deshalb lassen sich später auch andere Größen ergänzen. Quelle: hhhaustechnik / Speicher-Seite (Sigenergy SigenStor)

03 · Wärmepumpe & Warmwasser

Die häufigste Sorge im Bestand, und warum meist der Heizkörper nicht das Problem ist.

  • Ja. Der Fraunhofer-ISE-Feldtest hat Wärmepumpen in Bestandsgebäuden der Baujahre 1950 bis 2000 gemessen. Sie liefen effizient. Wir setzen den Kensol KTM Monoblock ein; er liefert die Wärme, die Ihr Haus braucht, auch im Altbau und meist mit den Heizkörpern, die schon da sind. Quelle: Fraunhofer-ISE-Feldtest, zitiert auf der hhhaustechnik-Wärmepumpen-Seite

  • Meist nicht. Die OPTIMUS-Studie zeigt: Heizkörper im Bestand sind im Schnitt rund 80 % überdimensioniert. Das erlaubt eine niedrige Vorlauftemperatur, der eigentliche Trick, meist ganz ohne Fußbodenheizung. Quelle: OPTIMUS-Studie, zitiert auf der hhhaustechnik-Wärmepumpen-Seite

  • Am Anfang steht keine Faustformel, sondern die Heizlastberechnung. Erst wenn wir wissen, was Ihr Haus wirklich braucht, gibt es ein Angebot. So wird die Anlage weder zu groß noch zu klein.

  • Über die Ochsner EUROPA Brauchwasser-Wärmepumpe, unabhängig von der Heizung. Aus 1 kWh Strom werden bis zu gut 4 kWh Wärme (COP bis 4,34 nach EN 16147). Sie läuft bevorzugt mittags, wenn die Sonne liefert, und wirkt so wie ein zweiter Speicher im Haus. Den Warmwasserspeicher gibt es mit 200 oder 300 Litern. Quelle: hhhaustechnik / Warmwasser-Seite (Ochsner EUROPA, EN 16147)

04 · Wallbox & Laden

Das Auto aus dem eigenen Dach laden, statt teuren Netzstrom.

  • Ja. Die Wallbox (Sigen EV AC Charger, 11 kW, wandmontiert) hängt am selben Gateway wie Dach und Speicher und lädt bevorzugt dann, wenn Ihre Anlage Überschuss liefert, statt blind Netzstrom zu ziehen. Quelle: hhhaustechnik / Wallbox-Seite (Sigen EV AC Charger)

  • Aus 7,78 Cent Einspeisevergütung werden rund 30 Cent gesparter Netzstrom. Der Strom vom eigenen Dach ist im Auto also deutlich mehr wert als im Netz.

05 · Förderung & Kosten

Was der Staat dazugibt, was er nicht dazugibt, und warum Preise erst vor Ort fallen.

  • Grundförderung 30 % (für jeden, ohne Bedingung), Klimageschwindigkeits-Bonus 16 % beim Ersatz einer alten Öl-/Gasheizung, Einkommens-Bonus 10 bis 40 % bei zu versteuerndem Einkommen bis 50.000 €. Über alle Boni gilt eine Obergrenze von 80 %. Der Effizienzbonus (5 %) ist zum 21.07.2026 gestrichen. Stand 17.07.2026, gilt für Anträge ab 21.07.2026, kein Rechtsanspruch auf Fördermittel

  • Einfamilienhaus Baujahr 1985, Gasheizung älter als 20 Jahre, Einkommen über 50.000 € (kein Einkommens-Bonus): Bei 28.000 € förderfähigen Kosten und 30 % + 16 % = 46 % ergibt das einen Zuschuss von 12.880 €. Unverbindliches Beispiel, keine Zusage. Beispielrechnung, Stand 17.07.2026, kein Rechtsanspruch

  • Nein, einen Zuschuss auf die Anlage gibt es nicht, Photovoltaik ist kein Teil der Effizienzhaus-Förderung. Was es gibt: 0 % Mehrwertsteuer auf Anlagen bis 30 kWp (unbefristet, gilt auch 2026), die Einspeisevergütung von derzeit 7,78 ct/kWh bis 10 kWp, die Einkommensteuerbefreiung und den zinsgünstigen KfW-270-Kredit. Kredit heißt aber: geliehenes, kein geschenktes Geld. Quelle: hhhaustechnik / Photovoltaik-Seite (Steuer & Förderung)

  • Weil sie ohne Blick aufs Haus eine Fantasiezahl wären. Der häufigste versteckte Kostenblock im Bestand ist der Zählerschrank, nicht die Technik, und den sieht man nur vor Ort. Deshalb nennen wir Preise erst nach dem Vor-Ort-Check.

  • Vorher. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe bei der KfW liegen. Das ist der Punkt, an dem die meisten Zuschüsse verloren gehen. Wir bereiten ihn mit Ihnen vor, bevor Sie unterschreiben.

06 · Ablauf, Montage & Garantie

Vier Schritte, keine Überraschungen.

  • Wir sehen uns Dach, Heizung, Zählerschrank und Garage an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist und was nicht. Der Termin dauert 60 bis 90 Minuten und ist kostenlos. Ein Check, der mit „lassen Sie es" endet, ist ein guter Check.

  • In vier Schritten: Vor-Ort-Check → Planung & Angebot (7 bis 14 Tage, mit Heizlastberechnung und einem Angebot über das Gesamtsystem) → Förderantrag & Finanzierung (vor der Auftragsvergabe) → Montage & Übergabe. Die Gewerke koordinieren wir, die Installation führen unsere Fachpartner aus.

  • Nein. Sie bekommen ein Angebot über das Gesamtsystem, nicht fünf Einzelangebote, die am Ende nicht zusammenpassen. Das ist der Kern von „ein Haus, kein Baukasten".

  • Auf die Photovoltaik-Module (LONGi Hi-MO X10 Artist) gibt es 30 Jahre Produkt- und Leistungsgarantie. Für die übrigen Komponenten gelten die jeweiligen Herstellergarantien. Die konkreten Details stehen in Ihrem Angebot. Quelle: hhhaustechnik / Photovoltaik-Seite (Herstellergarantie LONGi)

Digitaler Assistent

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